US 1.0

Nachdem ich mich von meinem Sweet Home Germany, und meiner Familie verabschiedet habe, geht es für mich erstmal von Köln- Bonn mit dem Flugzeug nach München. Kaum bin ich aus dem Flieger ausgestiegen, treffe ich schon die erste von Ayusa, die mit mir nach New York fliegen wird. Nach und nach treffen am Münchener Flughafen die verschiedenen Flieger aus ganz Deutschland aber auch aus Frankreich an und die Sitze vor unserem Gate nach New York füllen sich mit grün-be-t-shirteten Ayusa-Reisenden.Bald schon merken wir: der Münchener Flughafen ist wirklich kein guter Ort, wenn man hungrig ist: Auswahl gibts, nur ist es leider wirklich teuer.

Nach einem langen aber angenehmen Flug (ein Hoch auf Lufthansa, bei der man wirklich keinen Hunger oder keine Langeweile bekommt ) treffen wir in Newark International Airport an. In Deutschland ist es mittlerweile tiefe Nacht, jedoch verspürt keiner so wirklich Müdikeit.

Das erste, was und im großen Amerika wilkommen heißt und gleichzeitig wachrüttelt, ist die Stimme der sehr lauten, sehr amerikanischen Flughafenangestellten, die uns bis zum Ausgang des Flughafen scheucht. Wir dürfen nicht kurz stehen bleiben, um uns zu ordnen, sondern von ihr wird uns ein Platz im erstaunlich leeren Flughafen zugewiesen, an dem wir wohl keine Leute stören und ein bisschen zu Ruhe kommen können, bevor es mit dem Bus zu unserem Flughafen-Hotel geht. Das erste was man in den USA lernt: Alles, aber wirklich alles ist klimatisiert: Busse, Fluhäfen, Geschäfte, Vorplätze von Hotels aber auch im Orangensaft, Wasser, Tee und neben der Milch finden sich immer Eiswürfel.

Nach einer kleinen Besprechung und einem kleinem Abendessen (amerikanische Pizza, Cookies, Mist (amerikanische Version von Sprite) und Pepsi-Cola fallen wir dann doch müde in unsere Hotelbetten (mit sehr dicken, sehr weichen Matratzen) und schlafen ein.

Auf uns wartet ein volles Sightseeing-Programm in New York!

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